Norton Ghost Toturial

Hinweis: Dieses Tutorial beruht auf Norton Ghost 15. Die Bilder wurden während der Nutzung unter Windows 7 gemacht, sollten aber auch unter allen anderen Windowsversionen gleich sein.

Vor der Benutzung des Programms muss selbiges, vom Server downgeloadet werden und, nach dem Entpacken, auf einen CD-Rohling gebrannt werden. Das Brennen ist wichtig, da der Datenträger bei der Wiederherstellung nötig ist, wenn das System nicht mehr funktioniert. Die Iso-Datei kann mit jedem gängigen Brennprogramm gebrannt werden.

 

Dies sieht man, wenn die SetupDatei von Ghost gestartet wird. Da man Ghost installieren will, ist der oberste Punkt (rot eingekreist) anzuklicken.

 

Die obligatorische Lizenzvereinbarung. Bitte einen Hacken bei dem kleinen Kreis machen und dann auf „Jetzt Installieren“ klicken. Der Speicherort und alle notwendigen Einstellungen werden automatisch gewählt.

Versierte Benutzer können den Speicherort und die zu installierenden Komponenten selbst wählen. Dazu bitte auf „Benutzerdefinierte Installation“ (orange Eingekreist) wählen.

Dieses Bild sehen nur Anwender, die die benutzerdefinierte Installation gewählt haben. Hier sieht man im oberen Bereich die zu Installierten Komponenten und unten den Speicherort (schwarz eingekreist). Diesen kann man über „Ändern“ (rot eingekreist mit 1 makiert!). Nach der Auswahl des Ortes auf „Jetzt Installieren“ klicken.

Die Installation ist abgeschlossen. Wer will kann den Hacken bei Rot 1 entfernen und dann auf „Fertigstellen“ (Roter Kreis 2) klicken.

 

In Systemtray (Taskleiste) erscheint ein neues Symbol (rot eingekreist). Zu beachten ist, dass das Symbol bei jedem Windows erscheint, das Bild aber den von Windows 7 zeigt.

 

Der HomeBildschirm von Norton Ghost. Hier sieht man wichtige Meldungen (z.b. dass noch keine Sicherung gemacht wurde – daher gefährdet!)

Unten links ist das Backupziel zu sehen, welches frei gewählt werden kann. Und rechts die Taskenstellungen.

Der Statusbildschirm. Hier werden die einzelnen Partitionen und Festplatten angezeigt und wann sie gesichert wurden. Auf einem späteren Bild ist dies zu sehen.

Der Taskbildschirm. Hier kann man die Backups, Wiederherstellungen und Konvertierngen starten. Beim ersten Benutzen sind dabei vor allem die beiden oberen Punkte wichtig. Punkt 1 ist zur Festlegung und Durchführung von Backupaufträgen gedacht.

Punkt 2 ist für einen einmaligen Backupauftrag.

Toolsbildschirm. Hier können verschiedene Hilfsprogramme gestartet werden.

Erweitertbildschirm.

BackupAssistent. Das ist der Bildschirm den man nach dem Starten des Backupassistenten (bei einmaligem Backup) sieht. Bitte hier auf „Weiter“ (rot umrandet) klicken.

Laufwerkauswahl. Hier werden die Partitionen und/oder Festplatten ausgewählt, welche gesichert werden sollen. Dabei wird gleich, je Platte, angezeigt, wieviel Speicherplatz darauf verbraucht ist.Unter 1 werden die Platen mit Shift (mehrere hintereinander oder STRG (mehrere einzelne) ausgewählt. Dann bitte auf „Weiter“ (Punkt 2) klicken.

Backup-Ziele. Hier wird der Speicherort ausgewählt. Standartmässig ist der gewählte Ort angegeben. Über „Durchsuchen“ (Rot 1) kann ein anderer Ort ausgewählt werden. Nach der Auswahl auf „Weiter“ (rot 2) klicken.

Optionen. Hier können verschiedene Optionen eingestellt werden, für die bevorstehende Sicherung. unter Rot 1 kann man die Kompremierung einstellen, das hilft den Speicherbedarf der Spiegelung zu verringern. Allgemein kann hier aber, bei ausreichendem Speicherplatz, auf Standart gelassen werden.

Rot 2 sollte auf jeden Fall angehackt werden. Dadurch wird das gemachte Abbild nochmals überprüft. Das ist wichtig, damit sichergestellt ist, dass das Abbild in Ordnung ist. Rot 3 verbirgt einige Erweiterungen (siehe Bild 15). Nach allen Einstellungen auf „Weiter“ (rot 4) klicken.

 

Erweiterte Optionen. Rot 1 gibt die Möglichkeit das Abbild in kleinere Teile aufzusplitten. Dadurch wäre eine Sicherng auf CD/DVD oder andere Speichermedien möglich. Ebenso ist ein verteilen der Sicherung auf mehrere Orte möglich, wenn auf einem Medium nicht genügend Platz ist.Rot 2 gibt die Möglichkeit das Abbild mit einem Kennwort zu versehen und dieses zu verschlüsseln.Nach Eingabe aller gewünschte Optionen auf OK (schwarz umrandet) klicken.

 

Abschlussbildschirm. Hier werden nochmals alle Auswahlen zusammengefasst, bevor das Abbild entgültig erstellt wird. Hier ist letztmalig die Möglichkeit zurück zu gehen, um Änderungen vorzunehmen. Ist alles in Ordnung, auf „Fertig stellen“ (rot umrandet) klicken.

 

Das Abbild wird erstellt. Nach einem Moment kann man unter dem Zustandsbalken, die voraussichtliche Dauer der Abbilderstellung sehen.

Das Abbild ist erfolgreich beendet. Sollte das nicht der Fall sein, wird es hier angezeigt. Auch die Überprüfung ist gleich mitgemacht worden. Man kann einfach auf „schließen“ (rot umrandet) klicken.

Das Bild zeigt nochmals den Statusbildschirm von Ghost. Nun aber mit der Anzeige der gesicherten Partitionen(rot umrandet). Auch der GefährdungsHinweis ist verschwunden.
 

                                             Nach der kleinen Einführung zu Norton Ghost, nun viel Vergnügen bei der Benutzung.
 

                                                     Erstellung durch unseren Techniker - Dave